War diese Begegnung ein Zeichen?

Nach der dreitägigen Beerdigung gab es Dinge, welche in der Familie besprochen werden mussten. Unter anderem das Fazit der Beerdigung sowie die Abrechnung, der effektiven Ausgaben und Einnahmen der Beerdigung und auch gewisse ungeklärten Familienprobleme. Was ich in dieser Zeit machte? Die restlichen Tage war ich krank im Bett und sonderlich viel habe ich nicht„War diese Begegnung ein Zeichen?“ weiterlesen

Krank und auf Medikamenten am 3. und letzten Tag der Ashanti Beerdigung meiner Schwiegermutter

Lange ist es her, seit ich meinen letzten Blogartikel veröffentlicht habe. Einige von euch fragten sich, wo ich denn geblieben bin. Und genau deshalb möchte ich die Geschichte nun doch noch fertig erzählen. So setzte ich mich immer wieder an mein Notebook und versuchte mein Erlebnis vom letzten Tag der Beerdigung von Alice in Worte„Krank und auf Medikamenten am 3. und letzten Tag der Ashanti Beerdigung meiner Schwiegermutter“ weiterlesen

Auf dem Weg zur Beerdigung

Heute ist es soweit, wir machen uns auf den Weg Richtung Obenemase ins Dorf von Alice. Morgen ist der erste Tag der Beerdigung. Eine Ashanti Beerdigung dauert in der Regel drei Tage und fängt immer am Freitagabend an. Hierzu aber später.  Als wir uns also am Donnerstagmorgen zwei Stunden später als geplant, mit zwei Taxis„Auf dem Weg zur Beerdigung“ weiterlesen

Bald illegal im Land?

Bereits seit einigen Wochen mache ich Isaac immer wieder darauf Aufmerksam, dass ich unbedingt mein Visum verlängern muss. Eigentlich habe ich ein Jahresvisum, jedoch müsste man da alle 90 Tage wieder aus dem Land reisen und könnte dann ohne Probleme wieder einreisen. Dies hatten wir jedoch nie vor und wollten einfach vor Ort mit dem„Bald illegal im Land?“ weiterlesen

Wenn man in den Ferien eine Auszeit braucht

Gerade sitze ich an einem Pool in einem Hotel, wo ich mir zusammen mit den Kids seit gestern eine Auszeit nehme. Man könnte denken, mit den Kids nimmt man sich doch keine richtige Auszeit. Jedoch fühle ich mich so erholt wie schon lange nicht mehr. Seit mehreren Monaten bin ich ständig angespannt und fühlte mich„Wenn man in den Ferien eine Auszeit braucht“ weiterlesen

Unser Nachbar José

Seit dem Zeitpunkt als ich José das erste Mal gesehen habe, war er mir direkt sympathisch. Irgendwie hat er eine so ruhige und herzliche Art, welche mir schnell aufgefallen ist. Seite Art ist anders, wie die anderen hier. José wurde in Ghana geboren und von seiner Mutter grossgezogen. Als seine Eltern sich trennten, nahm seine„Unser Nachbar José“ weiterlesen

Begegnungen die mich berühren

Am nächsten Tag, es war ein Sonntag, als das One Week Fest zu Ende war, musste Isaac an ein Familienmeeting. „Das wird wohl so eine Stunde dauern, bis er wieder zurück ist“, dachte ich mir. Naja, nicht wirklich, wurde mir später klar. Als er dann nach zwei Stunden immer noch nicht da war, versuchte ich„Begegnungen die mich berühren“ weiterlesen

Zwischen zwei Kulturen – trauern mal anders

Es war Samstag morgen früh, als wir uns auf den Weg Richtung Obenemase machten. Obenemase, das Dorf wo Alice geboren wurde und auch bis zum Schluss gewohnt hat. Zwischenzeitlich hat sie zwar immer wieder an unterschiedlichen Orten, wie zum Beispiel auch einige Jahre in Zürich gelebt und ist dann im Jahr 2009 wieder zurück in„Zwischen zwei Kulturen – trauern mal anders“ weiterlesen

Wie werde ich wohl in ein paar Jahren darüber denken?

Wie im letzten Artikel erwähnt, fühlt sich die jetzige Zeit für mich, resp. uns alle nicht leicht an. Es lastet Einiges auf uns und die Emotionen sind oftmals hoch. Ich muss zugeben, es gab bereits einige Momente, wo ich darüber nachgedacht habe unsere Flugtickets, für nach der Beerdigung umzubuchen oder wo ich als Frust im„Wie werde ich wohl in ein paar Jahren darüber denken?“ weiterlesen

Vom Uber Driver bis zum Strassenverkäufer

Wie letztes Mal erwähnt, sind wir im Moment oft mit Uber unterwegs und so erfahren wir immer wieder spannende Geschichten. Unser letzter Uber Fahrer hat uns zum Beispiel erzählt, dass er bis vor Kurzem noch für das Militär tätig war. Er war in Guinea stationiert und hat dort den Präsidenten chauffiert. Dadurch war er auch„Vom Uber Driver bis zum Strassenverkäufer“ weiterlesen